Tipps für die Gartengestaltung

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Viele Hobbygärtner finden in der Arbeit im Freien nicht nur Erholung vom Alltag sondern sogar eine wahre Erfüllung. Wer einen eigenen Garten anlegen und dauerhaft pflegen möchte, kann dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen und immer wieder die eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen.
Etwas Grundwissen über Gartenbau und viel Geduld sind die Voraussetzung für eine gelungene Gartengestaltung. Dabei spielen auch das vorhandene Budget und die Größe des Grundstücks eine wichtige Rolle. Mit einigen Vorüberlegungen, der richtigen Planung und Reihenfolge der ausgeführten Tätigkeiten macht der eigene Garten nicht nur viel Arbeit sondern auch viel Freude.
Zu der Planung gehört auf jeden Fall die Aufteilung des Gartens, die man im Vorfeld grob skizzieren soll. Je nach persönlichem Geschmack kann der eigene Garten verschiedene Bestandteile haben – Rasenfläche, Bäume, Obstbäume, Sträucher, einen Stein-, Kräuter- oder auch Rosengarten und natürlich jede Menge Blumen. Man kann sich auch für einen Themengarten entscheiden – beispielsweise für einen Bauerngarten oder japanischen Garten.
Den jeweiligen Möglichkeiten und Vorüberlegungen entsprechend wird Abschnitt für Abschnitt des zukünftigen Gartens vorbereitet. In dieser Phase werden die unzugänglichsten Bereiche immer als Erste in Angriff genommen. Dabei werden Unkraut und verwildertes Pflanzendickicht sorgfältig ausgegraben und entfernt. Bei kleinen Flächen reicht einfaches Gartenwerkzeug wie Spitzhacken und Spaten meist aus. Größere Flächen dagegen erfordern professionelle Großgeräte. Zu den Erdarbeiten dieser Vorbereitungsphase gehört auch das Aufschütten mit neuem Erdreich.
Zeitgleich sollten bauliche Veränderungen wie beispielsweise die Ausgrabung einer Teichgrube in Angriff genommen werden. Weitere bauliche Maßnahmen wären der Bau eines Geräteschuppens, das Verlegen eines Bewässerungssystems oder elektrischer Anschlüsse, das Anlegen einer Terrasse.
Sobald alle baulichen Maßnahmen abgeschlossen sind, kann man auch das eigentliche Pflanzen angehen. Dabei hängt die Wahl der Pflanzen von der Art des Gartens ab – Nutzgarten, Ziergarten oder eine Mischform. Entscheidend ist auch wie viel Zeit man für den Garten später aufbringen kann. Wer einen ansehnlichen Garten anlegen möchte, aber später nicht viel Zeit für die Blumenpflege aufbringen kann, sollte sich für einen Obstgarten entscheiden.





