Die richtigen Gartengeräte

In die Jahre gekommene Gartengeräte, Foto: mueritz_flickr

Wer möchte nicht einen besonders schön gestalteten Garten sein Eigen nennen? Man erntet Anerkennung von den Nachbarn und hat eine kleine Oase vor der Haustür, um sich zu entspannen. Doch die Pflege eines Grundstücks kann äußerst aufwendig sein. Je nach Größe und Beschaffenheit des Gartens richtet sich der Arbeitsaufwand.

Um im Frühling richtig mit der Gartenarbeit durchstarten zu können, sollte man diese rechtzeitig planen und für ideales Werkzeug sorgen. Dieses kann die Arbeit um einiges erleichtern.

Gartenarbeit ist körperlich sehr anstrengend, besonders, wenn man viele verschiedene Elemente in seinem Garten beherbergt: der Gemüsegarten, die Heckenlandschaft, das kleine Kräuter-Steingärtchen..alles benötigt die passende Pflege. Wer es bei einer einfachen Wiese belässt, hat es da schon leichter.

Um im Frühjahr die Geräte für die Arbeit in einem top Zustand vorzufinden, sollte man diese am Ende der Gartensaison gründlich reinigen, eventuell reparieren oder schleifen und trocken und geschützt einlagern. Nichts ist schlimmer, als nach einem verschneit-feuchten Winter verrostete Harken und stumpfe Heckenscheren vorzufinden. Um mit der Arbeit gut voranzukommen, empfiehlt es sich, auch mal Spezialgeräte wie eine Gartenkralle oder eine elektrische Heckenschere zu kaufen. Diese Investitionen sind zwar anfangs teuer, können aber die Arbeit über jahre hinweg erleichtern.

Man sollte auch von traditionellen Vorstellungen der Arbeit Abstand nehmen: das Auflockern des Bodens muss heutzutage nicht mehr durch mühseliges Umgraben mit einem Spaten erfolgen. Der Boden wird beispielsweise durch eine Gartengabel mühelos aufgelockert.

Anstelle einer Hacke kann man auch einen Gartenwiesel oder Rollkultivator einsetzen. Auch ein Rechen zählt heutzutage beinahe schon zu den veralteten Geräten. Ein sogenannter Krail ist viel effektiver und in jedem Baumarkt erhältlich.

Wer Gemüse oder Zierpflanzen aussät, sollte die Saaten durch Folientunnel vor den räuberischen Attacken von Tieren schützen. Auch Nachtfröste werden durch eine schützende Folie abgewehrt.

 

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