
Winterjasmin, Quelle: schnalli/Flickr.com
Dass so manche Menschen auch im Winter nicht auf ihre geliebten Pflanzen und Blumen verzichten wollen, ist bekannt. Dass der depressiven Winterstimmung aber auch Abhilfe geschafft werden kann, zeigen schließlich die Winterblüher. Und dabei freut man sich auch mal über ein Schneeglöckchen. Hauptsache, es blüht. Doch neben Schneeglöckchen, die auch als „Frühlingsbote“ angesehen werden, gibt es noch viele andere, die des Pflanzenliebhaber Herz’ höher und schneller schlagen lässt.
Allerdings blühen die wenigsten Pflanzen im Winter bei kalten Temperaturen. Es sei denn man beachtet einige Bedingung. Dann hat man auch im tiefsten Winter seine Freude an schönen Blumen und Pflanzen. Wer nämlich einen Wintergarten plant und so auch zusätzlich Energie sparen will, weil der Wintergarten ein Puffer zwischen kalter und warmer Luft ist, kann hier sich an farbenfrohen Blumen und Pflanzen begeistern und ihnen nebenbei beim Wachsen zuschauen, denn der Wintergarten kann auch als Wohnraum genutzt werden.
Wem dazu vielleicht das nötige Kleingeld fehlt und nicht wegen ein paar Pflanzen sein Haus umbauen möchte, kann sich Pflanzen anschaffen die sehr resistent gegen Kälte sind, so dass sie teilweise im Dezember/November oder aber sehr früh, im Januar oder Februar blühen. Dazu gehört zum Beispiel der Winterjasmin, der am zuverlässigsten zu dieser Jahreszeit ist. Er zeigt seine Blüten nämlich von Dezember bis April. Aber auch der Seidelbast oder der kleine Winterling blühen im Winter. Diese Pflanzen blühen sehr früh im Jahr, also ungefähr im Januar und Februar.
Die berühmteste Pflanze unter den Winterblühern ist jedoch das bekannteste Beispiel eines Winterblühers. Und bei ihm weiß man, wenn es blüht, dann auch, dass der Frühling nicht mehr sehr weit weg sein kann. Und dann brauch man sich auch nicht mehr auf eine geringe Anzahl von Pflanzen beschränken, schließlich scheint dann die Sonne wieder.





